Unterstützen Sie das Referendum gegen den Bundesbeschluss vom ….. über das «Massnahmenpaket zugunsten der Medien»

Herzlichen Dank für Ihre grosse Unterstützung!

Grosserfolg: Das Referendum gegen das «Massnahmenpaket zugunsten der Medien» wurde am 6. Oktober 2021 mit über 110’000 Unterschriften auf dem Bundesplatz in Bern eingereicht. Dieser überwältigende Erfolg zeigt, dass das Volk auch nicht versteht, warum Medien-Milliardäre und gut situierte Verleger vom Staat über die nächsten 7 Jahre vom Steuerzahler gegen drei Milliarden Franken erhalten sollen. Die Volksabstimmung zum «Massnahmepaket zugunsten der Medien», sprich über das «Mediensubventions-Gesetz», findet voraussichtlich am 13. Februar 2022 statt. Helfen Sie uns weiter mit, diese wichtige Abstimmung gegen die Medienkonzentration, den Medien-Mainstream und die Zementierung der Medienmonopole zu gewinnen.

Darum geht es

  • Bundesrat und Parlament wollen neben der mit Zwangsgebühren finanzierten SRG jetzt auch noch die privaten Medien mit Milliarden von der Politik abhängig machen. Reiche Medienkonzerne, die selbst in Corona-Zeiten fette Gewinne machen, sollen neu vom Bund jährlich 178 Mio. Franken bekommen.
  • Zudem fliessen Jahr für Jahr 81 Mio. Franken aus den SRG- Gebühren an die Radio- und TV-Sender der Konzernmedien.
  • Zusätzlich werden die Medien dank reduzierter Mehrwertsteuer jährlich mit ca. 130 Mio. Franken staatlich unterstützt.

Total kosten die privaten Medien die Steuerzahler jedes Jahr rund 400 Mio. Franken. Zusammen mit den SRG-Gebühren macht das jährlich unverschämte 1,7 Milliarden!

Darum sind Staatsmedien falsch

  • Der Volksmund weiss: «Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.»
  • Staatsfinanzierte Medien können ihre Funktion als vierte Macht im Staat nicht erfüllen und schädigen die Demokratie.
  • Die Staats-Subventionen bedeuten das Ende der freien und unabhängigen Medien in der Schweiz.
  • Mit dem Kauf der Medien zerstört die Politik die Medien- und Meinungsfreiheit.

Wenn der Staat die Medien füttert, werden sie zu Staatsmedien.

Darum NEIN zum neuen Mediengesetz

  • Börsenkotierte Konzerne und reiche Verleger brauchen definitiv keine Subventionen.
  • Staatlich finanzierte Medien verhindern die öffentliche Debatte, zerstören die Medienvielfalt und sind Gift für die Demokratie.
  • Indem Gratis-Zeitungen und kostenlose Online-Medien bewusst nicht subventioniert werden, zementiert der Staat die schädlichen Medien-Monopole. Damit werden weite Bevölkerungsteile von der politischen Meinungsbildung gezielt ausgeschlossen.

Helfen Sie mit, unsere Meinungsfreiheit und unsere direkte Demokratie zu retten! Stimmen Sie am 13. Februar 2022 NEIN zum neuen Mediengesetz!

News

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Sie können den Abstimmungskampf gegen die schamlosen Subventionen wie folgt unterstützen:

  • Verteilen von Abstimmungsunterlagen
  • Aufstellen von Plakaten
  • Dem Unterstützungs-Komitee beitreten
  • Mit einer Spende – ob gross oder klein, vielen Dank!
  • Informiert bleiben