News

Referendum «Staatsmedien NEIN» kommt zustande

Das Referendum «Staatsmedien NEIN» bringt die notwendigen Unterschriften zusammen. Damit wird es eine Volksabstimmung über die unnötigen und schädlichen Subventionen an reiche Medienkonzerne und milliardenschwere Verleger geben. Bereits einen Monat

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Subventions-Medien wollen Politiker kaufen

Der Verlegerverband spannt zur Volksabstimmung vom nächsten Februar über die Subventions-Milliarde für die Medien die Verleger in seinen Werbefeldzug ein. Sie sollen Politiker kaufen – und damit die Glaubwürdigkeit ihrer Zunft zerstören. Von Bruno Hug

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Profiteure unter sich

Werber David Schärer wettert in der «Weltwoche» gegen das Referendum «Staatsmedien Nein». Was er und das Medium verschweigen: Schärer ist Partei und kassiert Geld vom Verlegerverband, der das Referendum bekämpft. Ein Lehrstück in Intransparenz.

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Der Verrat der NZZ-Chefs

Die NZZ, die Speerspitze der liberalen Medien in der Schweiz, untergräbt beim Medien-Subventionsgesetz ihre eigene Glaubwürdigkeit. Kommentar von Online-Verleger Christian Keller.

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2 Berater-Agenturen für Subventions-Verleger

Der Schweizer Verlegerverband sagt gegenüber persoenlich.com, er engagiere zwei Kommunikationsagenturen, um die im nächsten Frühling stattfinde Volksabstimmung zur Medienförderung zu gewinnen. Das Ziel: Die begüterten Verleger wollen beim Schweizer Volk jährlich 178 Millionen Subventionen abholen. Ihnen kann es also an Geld nicht fehlen, wenn sie gleich zwei Agenturen beschäftigen, um in die Steuergeldkasse zu greifen.

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Medien: Staats-Subventionen für Milliardäre

In einem umfassenden Bericht zeigt die Weltwoche auf, wie Bundesbern die Schweizer Verleger mit Subventions-Millionen überschüttet. Dabei wissen Bundesrat und Parlament oft nicht einmal selbst, wer das Steuergeld einsackt.

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Basel gegen Medien-Subventionsgesetz

Ein breit abgestütztes Komitee beider Basel tritt gegen das Medien-Subventionsgesetz an. Es sei «eine Fehlkonstruktion», führe Medien in Staatsabhängigkeit, bremse Lokalzeitungen, die Jugend und wenig begüterte Menschen aus. Die Basler Jungfreisinnigen nennen die Bundesrats-Argumente zum Gesetz «lächerlich».

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NZZ lehnt das Medienförderungsgesetz ab

Am 28. Juli 2021 publizierte Inland-Leiterin Christina Neuhaus auf NZZ Online und verkürzt in der Printausgabe einen Bericht zu den Medien-Subventionen und folgert: «Die Neue Zürcher Zeitung würde vom neuen Medienförderungsgesetz profitieren. Sie lehnt es ab.»

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Mit Unterstützung der Eidgenossenschaft

Kurt Weigelt schreibt: Subventionierte Medienprodukte sollten mit einem Hinweis auf die Abhängigkeit von Staatsgeldern versehen werden. Vergleichbar mit dem Labeling von staatlich geförderten Kulturprojekten Wer Transparenz fordert, sollte selbst transparent sein.

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Medien-Guru Zimmermann: Mediensubventionen «gehen bachab»

Der bekanntestes Medienkritiker des Landes, Kurt W. Zimmermann, äussert sich in der Weltwoche zum Referendum gegen die Medien-Subventionen. Er schreibt, das «Nein zu Steuermilliarden für Medienmillionäre» treffe einen heiklen Punkt und fragt: «Warum soll der Steuerzahler die Millionengewinne der Grossverleger aufpolieren?»

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NZZ: „Vergiftete Geschenke“

Auf Druck von bürgerlichen Verlegern, linken Lobbyisten und jammernden Medienschaffenden will das Parlament die staatliche Medienförderung massiv ausbauen. Ein Irrweg, schreibt die NZZ.

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„Verleger sind steinreich“

Im Video-Interview mit Lukas Hässig erklärt Online-Verleger Bruno Hug, wie gut es der Branche geht. Und warum es falsch und gefährlich ist, die privaten Medien durch Subventionen vom Staat abhängig zu machen.

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Satter Gegenwind im Nationalrat

Das Mediensubventions-Gesetz stösst im Nationalrat auf Skepsis. Nur die SP und die Grünen stehen stramm hinter dem von SP-Bundesrätin Simonetta Sommaruga ausgeheckten Paket, das die Medien von der Politik abhängig

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Subventionen verbrüdern!

Der Kampf der Verleger und Medienkonzerne um Subventionen nimmt immer groteskere Züge an. Offensichtlich baut die Erwartung auf Bundesgelder Brücken, wo es bisher nur Frontstellungen gab. Ein krasses Beispiel dafür

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Persönlich: «Ich bin nie frustriert»

Im Interview mit dem Branchenportal „Persönlich“ erklärt Initiant Bruno Hug, warum wir das Referendum gegen das Mediensubventions-Gesetz ergreifen. Und weshalb sich die reichen Verleger schämen sollten, um Steuergeld zu betteln.

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Referendum «Staatsmedien NEIN» kommt zustande

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Ein breit abgestütztes Komitee beider Basel tritt gegen das Medien-Subventionsgesetz an. Es sei «eine Fehlkonstruktion», führe Medien in Staatsabhängigkeit, bremse Lokalzeitungen, die Jugend und wenig begüterte Menschen aus. Die Basler Jungfreisinnigen nennen die Bundesrats-Argumente zum Gesetz «lächerlich».

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Am 28. Juli 2021 publizierte Inland-Leiterin Christina Neuhaus auf NZZ Online und verkürzt in der Printausgabe einen Bericht zu den Medien-Subventionen und folgert: «Die Neue Zürcher Zeitung würde vom neuen Medienförderungsgesetz profitieren. Sie lehnt es ab.»

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