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Profiteure der Mediensubventionen

Journalist Hansi Voigt («Bajour») beschimpft die Gegner von noch mehr staatlichen Mediensubventionen als «Freund*innen des Faschismus». Offenbar verlieren die Subventionsjäger bereits vor der Eröffnung des Abstimmungskampfs um das Mediensubventions-Gesetz die Nerven. Beitrag von Dr. Philipp Gut aus der Schweizerzeit

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Schnapsidee Medienförderung

Tamara Wernli schreibt: „Wer Lust hat, seinen Lieblingsgrossverleger zu unterstützen, aus Angst, sonst seine Zeitung zu verlieren, kann ihn ja aus eigener Tasche sponsern oder ein Abo abschliessen. Den Rest von uns möge man bitte mit solchen Flausen verschonen.“

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René Zeyer: Müssen Reiche Verlegerclans belohnt werden?

René Zeyer schreibt in dieostschweiz: „Müssen reiche Verlegerclans, die die Digitalisierung verschnarcht haben, lieber fette Dividenden kassierten, statt fett in die Zukunftstechnologien der Newsverbreitung zu investieren, wirklich für ihr Versagen belohnt werden?“

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Liebesgrüsse von links

Kurz W. Zimmermann schreibt in der Weltwoche: Die kapitalistischen Medienkonzerne haben nur noch einen wahren Freund – die Sozialisten der SP.

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Bürgerliche Parteichefs gegen Medienhilfe

Die Abstimmung über die Presseförderung, welche die Medienvielfalt
in der Schweiz sichern soll, wird zu einem Lager-Kampf. Sämtliche bürgerlichen Parteipräsidenten sind gegen die staatliche Unterstützung, inklusive GLP-Chef Jürg Grossen. Ausgerechnet SP-Co-Präsident Cédric Wermuth, der die privaten Verlage oft kritisiert, weibelt für ein Ja. Kann das gut gehen?

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Propaganda – mit Steuergeldern: «Österreich Affäre» – Weckruf für die Schweiz

Die landesweit bekannte Grande Dame des Journalismus, Dr. Regula Stämpfli, hat im Medien-Onlineportal Klein Report anlässlich der Vorgänge in Österreich rund um den zurückgetretenen Ex-Kanzler Sebastian Kurz über die Verstrickungen von Medien und Politik einen fundamentalen Kommentar geschrieben. Der «Klein Report» hat die fatale Verfilzung der 4. Macht im Staat mit einem das Problem entlarvenden Bild illustriert.

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«MEDIENFÖRDERUNG» KORRUMPIERT DIE MEDIEN

ERFOLGREICHE MEDIEN SOLLTEN WEDER BELEHREN NOCH ERZIEHEN Von Roger Köppel, erschienen im „Der Zürcher Bote“  Wer als Verleger vom Staat Geld will, wird ihn weder kontrollieren noch kritisieren. Das Medienförderungsgesetz

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Die verlorene Glaubwürdigkeit der Schweizer Grossverleger

Die geplante Förderung der Schweizer Medien droht an der Urne zu scheitern. Und dies zu Recht. Aus liberaler Sicht sind die Subventionen abzulehnen. Aber auch Linke dürfen sich fragen: Brauchen schwerreiche Unternehmer wirklich Staatshilfe? Ein Kommentar von Benedict Neff aus der NZZ vom 05. Oktober 2021

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100’000er-Marke geknackt!

Das Referendum gegen das «Massnahmenpaket zugunsten der Medien» stösst auf grosse Unterstützung in der Bevölkerung. Eine Woche vor Ablauf der Frist waren bereits weit über 100 000 Unterschriften beisammen.

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Podium zum Medienpaket wird zum Privatduell

Die Diskussionsrunde über das Mediengesetz hatte primär zwei Protagonisten: Bruno Hug, Verleger Portal24, und Susanne Lebrument, Verwaltungsratsdelegierte Somedia. Sie schenkten sich nichts und sorgten für ein hitziges Podium. Artikel aus

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Referendum «Staatsmedien NEIN» kommt zustande

Das Referendum «Staatsmedien NEIN» bringt die notwendigen Unterschriften zusammen. Damit wird es eine Volksabstimmung über die unnötigen und schädlichen Subventionen an reiche Medienkonzerne und milliardenschwere Verleger geben. Bereits einen Monat

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Subventions-Medien wollen Politiker kaufen

Der Verlegerverband spannt zur Volksabstimmung vom nächsten Februar über die Subventions-Milliarde für die Medien die Verleger in seinen Werbefeldzug ein. Sie sollen Politiker kaufen – und damit die Glaubwürdigkeit ihrer Zunft zerstören. Von Bruno Hug

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Profiteure unter sich

Werber David Schärer wettert in der «Weltwoche» gegen das Referendum «Staatsmedien Nein». Was er und das Medium verschweigen: Schärer ist Partei und kassiert Geld vom Verlegerverband, der das Referendum bekämpft. Ein Lehrstück in Intransparenz.

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Der Verrat der NZZ-Chefs

Die NZZ, die Speerspitze der liberalen Medien in der Schweiz, untergräbt beim Medien-Subventionsgesetz ihre eigene Glaubwürdigkeit. Kommentar von Online-Verleger Christian Keller.

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2 Berater-Agenturen für Subventions-Verleger

Der Schweizer Verlegerverband sagt gegenüber persoenlich.com, er engagiere zwei Kommunikationsagenturen, um die im nächsten Frühling stattfinde Volksabstimmung zur Medienförderung zu gewinnen. Das Ziel: Die begüterten Verleger wollen beim Schweizer Volk jährlich 178 Millionen Subventionen abholen. Ihnen kann es also an Geld nicht fehlen, wenn sie gleich zwei Agenturen beschäftigen, um in die Steuergeldkasse zu greifen.

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Medien: Staats-Subventionen für Milliardäre

In einem umfassenden Bericht zeigt die Weltwoche auf, wie Bundesbern die Schweizer Verleger mit Subventions-Millionen überschüttet. Dabei wissen Bundesrat und Parlament oft nicht einmal selbst, wer das Steuergeld einsackt.

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Basel gegen Medien-Subventionsgesetz

Ein breit abgestütztes Komitee beider Basel tritt gegen das Medien-Subventionsgesetz an. Es sei «eine Fehlkonstruktion», führe Medien in Staatsabhängigkeit, bremse Lokalzeitungen, die Jugend und wenig begüterte Menschen aus. Die Basler Jungfreisinnigen nennen die Bundesrats-Argumente zum Gesetz «lächerlich».

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Profiteure der Mediensubventionen

Journalist Hansi Voigt («Bajour») beschimpft die Gegner von noch mehr staatlichen Mediensubventionen als «Freund*innen des Faschismus». Offenbar verlieren die Subventionsjäger bereits vor der Eröffnung des Abstimmungskampfs um das Mediensubventions-Gesetz die Nerven. Beitrag von Dr. Philipp Gut aus der Schweizerzeit

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Schnapsidee Medienförderung

Tamara Wernli schreibt: „Wer Lust hat, seinen Lieblingsgrossverleger zu unterstützen, aus Angst, sonst seine Zeitung zu verlieren, kann ihn ja aus eigener Tasche sponsern oder ein Abo abschliessen. Den Rest von uns möge man bitte mit solchen Flausen verschonen.“

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René Zeyer: Müssen Reiche Verlegerclans belohnt werden?

René Zeyer schreibt in dieostschweiz: „Müssen reiche Verlegerclans, die die Digitalisierung verschnarcht haben, lieber fette Dividenden kassierten, statt fett in die Zukunftstechnologien der Newsverbreitung zu investieren, wirklich für ihr Versagen belohnt werden?“

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Liebesgrüsse von links

Kurz W. Zimmermann schreibt in der Weltwoche: Die kapitalistischen Medienkonzerne haben nur noch einen wahren Freund – die Sozialisten der SP.

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Bürgerliche Parteichefs gegen Medienhilfe

Die Abstimmung über die Presseförderung, welche die Medienvielfalt
in der Schweiz sichern soll, wird zu einem Lager-Kampf. Sämtliche bürgerlichen Parteipräsidenten sind gegen die staatliche Unterstützung, inklusive GLP-Chef Jürg Grossen. Ausgerechnet SP-Co-Präsident Cédric Wermuth, der die privaten Verlage oft kritisiert, weibelt für ein Ja. Kann das gut gehen?

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Propaganda – mit Steuergeldern: «Österreich Affäre» – Weckruf für die Schweiz

Die landesweit bekannte Grande Dame des Journalismus, Dr. Regula Stämpfli, hat im Medien-Onlineportal Klein Report anlässlich der Vorgänge in Österreich rund um den zurückgetretenen Ex-Kanzler Sebastian Kurz über die Verstrickungen von Medien und Politik einen fundamentalen Kommentar geschrieben. Der «Klein Report» hat die fatale Verfilzung der 4. Macht im Staat mit einem das Problem entlarvenden Bild illustriert.

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«MEDIENFÖRDERUNG» KORRUMPIERT DIE MEDIEN

ERFOLGREICHE MEDIEN SOLLTEN WEDER BELEHREN NOCH ERZIEHEN Von Roger Köppel, erschienen im „Der Zürcher Bote“  Wer als Verleger vom Staat Geld will, wird ihn weder kontrollieren noch kritisieren. Das Medienförderungsgesetz

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Die verlorene Glaubwürdigkeit der Schweizer Grossverleger

Die geplante Förderung der Schweizer Medien droht an der Urne zu scheitern. Und dies zu Recht. Aus liberaler Sicht sind die Subventionen abzulehnen. Aber auch Linke dürfen sich fragen: Brauchen schwerreiche Unternehmer wirklich Staatshilfe? Ein Kommentar von Benedict Neff aus der NZZ vom 05. Oktober 2021

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100’000er-Marke geknackt!

Das Referendum gegen das «Massnahmenpaket zugunsten der Medien» stösst auf grosse Unterstützung in der Bevölkerung. Eine Woche vor Ablauf der Frist waren bereits weit über 100 000 Unterschriften beisammen.

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Podium zum Medienpaket wird zum Privatduell

Die Diskussionsrunde über das Mediengesetz hatte primär zwei Protagonisten: Bruno Hug, Verleger Portal24, und Susanne Lebrument, Verwaltungsratsdelegierte Somedia. Sie schenkten sich nichts und sorgten für ein hitziges Podium. Artikel aus

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Referendum «Staatsmedien NEIN» kommt zustande

Das Referendum «Staatsmedien NEIN» bringt die notwendigen Unterschriften zusammen. Damit wird es eine Volksabstimmung über die unnötigen und schädlichen Subventionen an reiche Medienkonzerne und milliardenschwere Verleger geben. Bereits einen Monat

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Subventions-Medien wollen Politiker kaufen

Der Verlegerverband spannt zur Volksabstimmung vom nächsten Februar über die Subventions-Milliarde für die Medien die Verleger in seinen Werbefeldzug ein. Sie sollen Politiker kaufen – und damit die Glaubwürdigkeit ihrer Zunft zerstören. Von Bruno Hug

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Profiteure unter sich

Werber David Schärer wettert in der «Weltwoche» gegen das Referendum «Staatsmedien Nein». Was er und das Medium verschweigen: Schärer ist Partei und kassiert Geld vom Verlegerverband, der das Referendum bekämpft. Ein Lehrstück in Intransparenz.

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Der Verrat der NZZ-Chefs

Die NZZ, die Speerspitze der liberalen Medien in der Schweiz, untergräbt beim Medien-Subventionsgesetz ihre eigene Glaubwürdigkeit. Kommentar von Online-Verleger Christian Keller.

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2 Berater-Agenturen für Subventions-Verleger

Der Schweizer Verlegerverband sagt gegenüber persoenlich.com, er engagiere zwei Kommunikationsagenturen, um die im nächsten Frühling stattfinde Volksabstimmung zur Medienförderung zu gewinnen. Das Ziel: Die begüterten Verleger wollen beim Schweizer Volk jährlich 178 Millionen Subventionen abholen. Ihnen kann es also an Geld nicht fehlen, wenn sie gleich zwei Agenturen beschäftigen, um in die Steuergeldkasse zu greifen.

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Medien: Staats-Subventionen für Milliardäre

In einem umfassenden Bericht zeigt die Weltwoche auf, wie Bundesbern die Schweizer Verleger mit Subventions-Millionen überschüttet. Dabei wissen Bundesrat und Parlament oft nicht einmal selbst, wer das Steuergeld einsackt.

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Basel gegen Medien-Subventionsgesetz

Ein breit abgestütztes Komitee beider Basel tritt gegen das Medien-Subventionsgesetz an. Es sei «eine Fehlkonstruktion», führe Medien in Staatsabhängigkeit, bremse Lokalzeitungen, die Jugend und wenig begüterte Menschen aus. Die Basler Jungfreisinnigen nennen die Bundesrats-Argumente zum Gesetz «lächerlich».

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